Bei der häuslichen Fußpflege ist Sauber­keit von allergrößter Wichtigkeit, da die Füße stärker als die übrigen Korperteile schwitzen. Bis zu einem Viertel des Gesamtschweißes kann dort abgesondert werden.

Die Füße sind täglich mit Waschhandschuh und Seife zu waschen. Zu empfehlen ist auch, täglich abends ein warmes Fußbad zu nehmen, wobei die Füße gründlich zu reinigen sind. Sind die Füße dabei richtig warm, so sollen sie abschließend kurz in kaltes Wasser getaucht oder unter einen kalten Wasserstrahl gehalten werden. Danach sind sie so­fort kräftig mit einem rauhen Handtuch abzutrock­nen, wobei die Zehenzwischenräumc nicht zu ver­gessen sind.

Luftundurchlässiges Schuhwerk sollte nicht getra­gen werden, da es den Schweißfuß fördert. Häufiger Strumpfwechsd verhütet die Zersetzung des Fuß­schweißes und der Hautabschilferungen durch Bakterien. Bei zu starkem Fußschweiß ist ärztliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Häufiges Waschen, Fußbäder, bequeme Schuhe, nicht zu enge Strümpfe lassen das Auftreten von Hornhaut und Hühneraugen vermeiden Hornhaut kann nötigenfalls durch Fußbäder auf­geweicht werden. Beim Entfernen von Hühneraugen soll man keine blutigen Verletzungen hervorrufen; evtl. ist ärztlicher Rat einzuholen. Die Zehennägel sind gerade zu beschneiden, um das Einwachsen, das oft auch durch Tragen ungeeigneter Schuhe oder Strümpfe verursacht wird, zu vermeiden. Werden die Nagelccken beschnitten, so ist darauf zu achten, daß die Ecken vollständig abgetragen wer­den und nicht ein Rest stehenbleibt, der sich dann in die Weichteile einbohrt. Die Nagelränder dürfen mit der Nagelfeile auch nicht angeschärft oder an­gespitzt werden.

In der Wohnung sind die Straßen- bzw. Arbeits­schuhe abzulegen und die Hausschuhe anzuzie­hen.

Barfußgehen auf weicher Unterlage (Teppich. Scesand) begünstigt die Abplattung des Fußgewöl­bes, Barfußgehen auf harter Unterlage (grober Sand, gemähte Wiese usw.) wirkt gegen Plattfußbildung und kräftigt die Fußmuskulatur. Regelmäßige Fuß­gymnastik ist zu empfehlen. Einlagen sollen nur auf Grund ärztlicher Anweisung getragen werden.

Die durch Fetteinlagcrung platte Fußsohle des Kleinkindes darf nicht mit echtem Plattfuß ver­wechselt werden. Einlagen für Kinder sollten des­halb nur auf Verordnung des orthopädischen oder Kinderfacharztes angewendet werden.

 

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