Rezeptarzneimittel für die Behandlung des Nagelpilzes

Alle wissen, es ist sehr schwierig die Nagelpilzinfektion zu behandeln. Leider, beachten viele Betroffenen die ersten Symptome nicht obwohl gerade die Behandlung des Nagelpilzes im frühen Stadium sehr einfach ist. Nach längerer Dauer entwickelt sich die Krankheit weiter und macht Probleme und die Betroffenen sind gezwungen sich an den Arzt wenden. Die Infektion dringt tief in die Nagelbereiche ein und die Behandlung und Ausheilung wird sehr viel schwieriger.

Viele verschiedene Arzneimittel können den Nagelpilz behandeln aber Effektivität der Ausheilung und Nebenwirkungen sind unterschiedlich.

Bei der Verschreibung eines Arzneimittels für die Behandlung des Nagelpilzes kann der Arzt aus zwei Medikamentenkategorien wählen: Orale Rezeptarzneimittel und lokale Rezeptarzneimittel. Aber es gibt ein Problem: die Behandlungsresultate sind nicht immer ausreichend und Nebenwirkung können ernst sein. Unten sind die Arzneimittel beschrieben, die am meistens für die Behandlung der Nagelpilzinfektion verabreicht sind.

Orale Nagelpilzarzneimittel

Im Arzneimittelmarkt kann man drei Typen oraler Arzneimittel finden. Zwei Arzneimittel (Lamisil und Sporanox) sind von VVKT (staatlicher Arzneimittelkontrolldienst) für die Behandlung des Nagelpilzes bestätigt. Das dritte Arzneimittel (Diflucan) ist auch von VVKT ist auch entsprechend bestätigt, aber für zur Behandlung des Nagelpilzes nicht spezialisiert. Alle oralen Arzneimittel, die für die Behandlung des Nagelpilzes verabreicht werden, können ernste Nebenwirkungen haben und z.B. die Leber schädigen. Auch finden Sie verschiedene Hinweise in den Informationsblättern die die Verwendung bei Kindern, älteren Menschen und Menschen mit verschiedenen Krankheiten einschränken.

1. Lamisil (Terbinafin)

Von den drei genannten Arzneimittel behandelt Lamisil Dermatophitis den die Nagelpilzinfektion am effektivsten, aber die Nebenwirkunge können ernst sein. Lamisil hemmt das Enzym, dass das Pilzwachstum und seine Entwicklung anregt. Das Arzneimittel ist in 250 mg Tabletten erhältlich, die Behandlungsdauer beträgt mindestens 6 Wochen bei Fingerpilz und mindestens 12 Wochen bei Zehenpilz.

Es gibt die folgenden Nebenwirkungen einschließlich der Probleme im Verdauungstrakt:

Kopfschmerz, Übelkeit, leichtes Bauchschmerz, Sodbrennen, Durchfall, Gefühl eines vollen Magens, schlechte Appetite, Hautausschlag, Gelenk- und Muskelschmerz.

Seltene Nebenwirkungen:

Das Geschmacksgefühl geht verloren oder ändert sich, Haarverlust, Müdigkeit, Hautausschlag, der ähnlich der Psoriasis ist, Verschärfung der Psoriasis.

Zusätzliche Nebenwirkungen:

Lamisil kann mit anderen Arzneimitteln interagieren, z.B. mit trizyklischen Antidepressiva, selektiven Inhibitoren der Serotoninreabsorption, Beta-Adrenoblokatoren und Inhibitoren der Monoaminoxydasis des Typs B.
Nicht empfohlen wird Lamisil für Personen die an einer chronischen oder aktiven Leberkrankheit, Nierenkrankheiten oder Immunitätsinsuffizienz leiden, ist auch nicht für schwangere Frauen geeignet.

Informationsblatt von Lamisil.

2. Sporanox (Itraconazole)

Die Trinklösung Sporanox ist ein Arzneimittel das Pilzkrankheiten behandelt. Sein Wirkstoff Itrakonazol zerstört den Pilz und blockiert sein Wachstum. Individuelle Dosen werden für jeden Menschen abhängig von der Schwierigkeit seiner Infektion verabreicht.

Die häufigsten Nebenwirkungen bei der Verwendung dieses Arzneimittels sind:

Veränderte Magentätigkeit und damit kann Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerz, Verstopfung möglich sein. Kopfschmerz oder Schwindelgefühl, die Menstruationen können sich ändern, das Haar kann verloren gehen und Muskelschwäche kann sich einstellen. Eine seltene Reaktion sind bei einer Überempfindlichkeit des Organismus gegenüber dem Arzneimittel möglich, sie kann sich durch Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsuch, Atemnot und (oder) Gesichtsaufschwellung äußern. Ernste allergische Reaktionen, zum Beispiel, Überempfindlichkeit auf das Sonnenlicht, sind möglich. Die folgenden Leberverletzungssymptome sind selten, aber möglich: Mangel an Appetit, Erbrechen, Müdigkeit, Bauchschmerz, Ikterus, starke Harnverdunkelung und Koterhellung.

Sporanox kann nicht in den folgenden Fällen verwendet werden: wenn es Allergie (Überempfindlichkeit) auf Itrakonazol oder auf dem Zusatz Sporanox gibt und ist nicht geeignet für schwangere Frauen.

Informationsblatt von Sporanox.

3. Diflucan (Fluconazole)

Diflucan ist ein Arzneimittel für die Behandlung verschiedener Pilze, aber zur Behandlung des Nagelpilzes nicht bestätigt. Meistens verschrieben wird dieses Arzneimittel für die Behandlung von Kryptokokosis (Meningitis hervorgerufen von Kryptococci), Kandidemia, Mund- und Rachenkandidosis, vaginale Kandidosis, Hautinfektionskrankheiten etc.

Die Nebenwirkungen von Diflucan sind seltener als die Nebenwirkung von Lamisil oder Sporanox, aber dieses Arzneimittel behandelt den Nagelpilz nicht effektiv. Die häufigsten Nebenwirkungen, die mit der Verwendung dieses Arzneimittels verbunden sind:

Kopfschmerz, Hauteinwirkungen, Ausschlag, Einwirkungen auf den Verdauungstrakt, Bauchschmerz, Durchfall, Flatulenz, Übelkeit.

Informationsblatt von Diflucan.

Lokale Nagelpilzarzneimittel

Man kann auch einige lokale Arzneimittel für die Behandlung der Nagelpilzinfektion finden. Leider, ist ihre Wirksamkeit sehr gering und sie können den Nagelpilz nur in seiner frühen Stufe heilen. In der durchschnittlichen Stufe des Nagelpilzes wirken sie kaum und können doch eine Nebenwirkung haben.

1. Penlac (Ciclopirox) Heilnagellack

Penlac ist ein antimykotisches Medikament für die Pilzunterbrechung. Penlac wird meistens für die Behandlung von Sportlerfüßen bei Juckreiz und wird es auf der vom Pilz verletzten Nageloberfläche verteilt. Der Penlac Nagellack wird allgemein auf die verletzte Nageloberfläche, um den Nagel herum und auf den unteren Hautbereich verteilt. Nach dem Einreiben kann der Fuß etwa 8 Stunden nicht gewaschen werden. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Brennen und Juckreiz. Die Erfolgsrate der Behandlung ist von 9% bis 36%.

2. Loceryl (Amorolfine) Nagellack

Bei der Behandlung des Nagelpilzes im frühen Stadium ist das Erfolgsniveau 40%. Das Erfolgsniveau der Behandlung fällt dramatisch bei ernsteren Fällen ab. Man muss die Nägel (den infizierten Teil) einmal oder zweimal pro Woche etwa sechs Monate beim Befall der Fingernägel und etwa 12 Monate Befall der Zehennägel lackieren. Die Nebenwirkungen sind ähnlich den Nebenwirkungen von Penlac – leichtes Nagelbrennen, trocknende Haut, Juckreiz und Kribbeln.

Schlussfolgerung

Die Rezeptnagelpilzarzneimittel, die sich auf dem Markt befinden sind nicht sehr wirksam und haben Nebenwirkungen. Orale Arzneimittel beunruhigen meistens die Patienten, die riskieren ihre Leber zu schädigen oder zu verletzen. Es ist sehr wichtig das ganze Risiko vor der Verwendung der von Nagelpilzarzneimittel zu bewerten.
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